Provisorisch wohnen Ade

Provisorisch Wohnen

Auf Dauer provisorisch wohnen? Nein, Danke! Das solltest du in jedem Fall verhindern. Ich zeige dir ein paar Tricks.

Die provisorische Glübirnen-Lampe in deinem Flur staubt schon ein und du hast den Kauf einer echten Flurlampe gar nicht mehr auf dem Schirm? Das Küchenregal wackelt fleißig vor sich hin und die vor Monaten geplante Neuanschaffung scheiterte am lieben Geld? Deine Füße am Esstisch frieren bei jedem Bissen Abendbrot, weil du bisher keinen schönen Teppich gefunden hast? Dann weißt du was provisorisch wohnen bedeutet.

Provisorium wird zur Gewohnheit

Die Gefahr bei solchen provisorischen Lösungen ist aber immer, dass sie zur Gewohnheit werden. Du hast dich schon an die Glühbirnen-Lampe im Flur gewöhnt. Das Küchenregal hat einfach schon immer gewackelt und deine Füße frieren beim Essen einfach.

Einkaufsliste erstellen

Das darf nicht sein! Schreibe geplante Neuanschaffungen auf eine separate Einkaufsliste: Eine Liste für die Güter des täglichen Bedarfs und eine Liste für geplante Neuanschaffungen bei Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen. So kannst du die Neuanschaffungen nicht vergessen und bei jedem Möbelhausbesuch danach Ausschau halten, wenn du Lust darauf hast.
Am besten schreibst du diese Dinge immer sofort auf deine Einkaufsliste, wenn sie dir auffallen. Als ersten Schritt macht es Sinn, durch dein Zuhause zu gehen und dir alle geplanten Neuanschaffungen auf eine Liste zu notieren – sei es, weil dir diese Dinge einfach nicht mehr gefallen oder weil sie abgenutzt sind und deshalb ersetzt werden müssen.

Provisorium als Dauerzustand

Ein Provisorium sollte immer nur ein Provisorium bleiben und nicht zum Dauerzustand werden. Denn dann sieht deine Wohnung irgendwann wie ein einziges Provisorium aus und macht dir überhaupt keinen Spaß mehr. Die Ursachen dann noch alle aufzuspüren geht meistens nicht auf einmal. Diese Dinge fallen einmal meistens immer nach und nach auf. Also notier dir neu zu kaufende Möbel immer sofort. Perfekt geht das z.B. auch mit der App „Bring„. Dann hast du deine Einkaufsliste immer dabei und kannst sie sogar mit den anderen Haushaltsmitgliedern teilen. So hat jeder die Möglichkeit, die aus seiner Sicht nötigen Anschaffungen einzupflegen.

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