Wohnpsychologie

Wäsche im Wäscheturm

Dieser Wäscheturm beeinflusst das Handeln des Bewohners. Er sortiert die schmutzige Wäsche sofort.

„Wohnpsychologie“ – was ist das eigentlich?

Die Wohnpsychologie ist ein Teilgebiet der Architekturpsychologie. Diese wiederum ist ein Teilbereich der Umweltpsychologie. Die Wohnpsychologie beschäftigt sich mit den verschiedenen Ebenen der Wohnumwelt und ihrer Wirkung auf den Bewohner.

Die Ebenen der Wohnumwelt sind:

Die Wirkung auf den Bewohner kann sich auf verschiedene Arten (= Wirkungsdimensionen) äußern.

Die Wirkungsdimensionen sind:

  • Verhalten,
  • Fühlen,
  • Denken,
  • Handeln und
  • Gesundheit.

Die Wohnumwelt kann also Verhalten, Fühlen, Denken, Handeln und Gesundheit seines Bewohners beeinflussen.

Nicht nur das Vorhandensein der verschiedenen Ebenen der Wohnumwelt, sondern auch deren Ordnung & Sauberkeit wirkt auf den Bewohner.

Die Ebenen beeinflussen nicht nur durch sich selbst den Bewohner, sondern auch durch ihr Zusammenwirken.

Beispielsweise fühlst du dich sicherer, wenn dein Schreibtisch im Arbeitszimmer Richtung Tür aufgestellt ist und du eine feste Wand im Rücken hast. So hast du eintretende Personen immer gleich im Blick.